Trautzke-Seen und Moore – Teil 10: Ein Moor in voller Blüte

Frühling und Frühsommer – das ist für botanische Entdeckungen eine herrliche Zeit! So auch in den Trautzke-Mooren: Insbesondere Trautzke-3 ist übervoll mit wunderschöner Moorvegetation, darunter auch seltene und unter Naturschutz stehende Pflanzen.

Im Naturschutzgebiet Trautzke-Seen und Moore, zwischen dem ehemaligen Kleinen und Großen Drauzen, liegt eine Moorstelle, welche ich Trautzke-3 genannt habe (lies mehr dazu in den Beiträgen Trautzke-Seen und Moore – Teil 3: Mirjam´s topographische Nomenklatur, Trautzke-Seen und Moore – Teil 2: Geschichte und Etymologie, Trautzke-Seen und Moore – Teil 1: Lage und Geomorphologie).

Trotz des sehr heißen, ja schwülen und dunstigen Tages leuchtet uns schon vom nördlichen Rand des Moors erfrischend glänzendes Grün entgegen – dieser Einladung zu einer Rast auf dem feucht-kühlen Erdboden am Rande von Trautzke-3 können die Hunde und ich natürlich nicht widerstehen.

Was ich im Monat zuvor anhand der (noch jungen) Blattrosetten als Beinwell ansah, entpuppt sich nunmehr – hoch aufgewachsen und blühend – als Fingerhut! Digitalis purpurea (Roter Fingerhut) – GIFTIG, aber wunderschön anzuschauen:-)

Trautzke-3: Roter Fingerhut (Digitalis purpurea), Juni 2021

Unter den purpurfarbenen Fingerhüten fand ich auch weiß-gelbe Varianten – dabei könnte es sich evtl. um Gelben Fingerhut (Digitalis lutea) oder Großblütigen Fingerhut (Digitalis grandiflora) handeln. Beide Arten stehen laut Bundesartenschutzverordnung unter Naturschutz (siehe BArtSchV).

„Die Mythologie des Nordens berichtet, dass Elfen die Blüten von Fingerhüten aufsetzen, wenn sie im Mondschein tanzen“ (Kosmos-Pflanzen 2020, 64).
Die Gattung Fingerhut (Digitalis) zählt nach neueren molekularbiologischen Erkenntnissen zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). „Die neue phylogenetische Klassifizierung hat diese Familie beträchtlich vergrößert. In unseren Regionen beinhaltete sie vorher nahezu allein die Wegeriche. Aber jetzt ist sie um mehrere wichtige Gattungen reicher, wie Ehrenpreis, Leinkräuter, Fingerhüte – früher ein Teil der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae)“ (Fragnière et al. 20202, 261).
Die Wegerichgewächse sind eine überaus vielgestaltige Pflanzengruppe, die etwa 95 Gattungen mit rund 1900 Arten umfasst. „Sie sind weltweit in allen Klimazonen beheimatet. In der mitteleuropäischen Flora gibt es knapp 20 Gattungen mit etwa 75 Arten“ (Lüder 2018, 659).

Trautzke-3: Roter Fingerhut (Digitalis purpurea) – Blüten, Juni 2021

„Der Rote Fingerhut wächst in Europa vor allem in Gebirgslagen auf Waldwiesen und Lichtungen. Auch in Gärten ist er als Zierpflanze beliebt. Für die Drogengewinnung wird er in Feldkulturen angebaut. […] Die Droge enthält wichtige Kardioglykoside. Das gesamte Material wird in der pharmazeutischen Industrie zu wichtigen Medikamenten für die Behandlung von Herzleiden verarbeitet. Die Medikamente darf nur der Arzt verschreiben. Sie kommen bei Versagen der Herztätigkeit, zur Dämpfung des Pulsschlags, beim Ausgleich unregelmäßiger und nicht ausreichender Herztätigkeit und bei Herzhypertrophie zum Einsatz“ (Naturapotheke 1983, 133).

Digitalis purpurea (Roter Fingerhut)
[Quelle: Thomé 1885, 123/501]

Im Altertum war der Fingerhut unbekannt. „Er soll zuerst im 5. Jahrhundert in Irland heilkundlich genutzt worden sein. Man nannte die Pflanze damals ‚Frairie´s Herb‘ und versuchte mit ihr ‚verhexte‘ Kinder zu heilen, was oft tödlich endete. Seit dem 11. Jahrhundert wurde der Fingerhut in England angewandt und fand 1650 Eingang in die Londoner Pharmakopöe. Man gebrauchte die Pflanze damals zur Behandlung von Geschwüren. Leonhard Fuchs und Hieronymus Bock erwähnten den Fingerhut als Brech- und Abführmittel. Diese Wirkungen beruhten auf Vergiftungen und es kam auch zu Todesfällen. Der Fingerhut geriet dadurch als Droge in Verruf. Im Jahre 1786 entdeckte der Schotte William Withering die richtige Dosierung sowie die herzstärkende Wirkung der Pflanze, nachdem er sie zuerst bei Wassersucht verwendete. Seinen Siegeszug begann der Rote Fingerhut, nachdem es gelang die wirksamen Digitalisglycoside zu isolieren“ (Botanicus.de).

Roter Fingerhut (Digitalis purpurea) – Blüten mit Blüten-/Saftmalen, Juni 2021

„Die Blütenmale beim Fingerhut weisen den Insekten den Weg zum Nektar und täuschen gleichzeitig ein größeres Pollenangebot vor. Hummeln bieten die Blüten Regenschutz und einen Schlafplatz. Kleineren Insekten wird der Eingang durch hochstehende Sperrhaare verwehrt“ (Lüder 2018, 660).

Zwar fand ich keine Hummel, dafür aber einen Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta) auf einer Digitalis-Blüte! Dieses Mitglied der Skarabäiden kommt an sonnigen Waldrändern und auf blütenreichen Wiesen vor, ist jedoch in Deutschland sehr selten, hingegen im Mittelmeergebiet ziemlich häufig (vgl. Kosmos-Insekten 2018, 178). Ein Zeichen der wärmeren Temperaturen aufgrund des Klimawandels? Immerhin können wir an vielen Insekten beobachten, dass immer mehr mediterrane Arten bei uns heimisch werden.

Trautzke-3: Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta) auf Fingerhut-Blüte, Juni 2021

GIFTIG wie der Fingerhut ist auch die Sumpfkalla (Calla palustris), eine typische Moorpflanze, die streng GESCHÜTZT ist (vgl. BArtSchV) und auf der ROTEN LISTE in Kategorie 3 (= gefährdet) geführt wird (vgl. Rote Liste). „Der Name Calla leitet sich von griech. kallos = Schönheit ab und bezieht sich auf das auffällige, weiße Hochblatt, das direkt unter dem Blütenkolben sitzt“ (Kosmos-Pflanzen 2020, 284). Sie wird auch Schlangen- oder Drachenwurz genannt, denn wenn die Moorgewässer im heißen Sommer versiegen, „dann liegen die grünen Wurzelstöcke der Pflanzen wie Schlangen über- und nebeneinander auf dem weichen Moorschlamm. Das Bild erinnert an Schlangen, die die warme Frühlingssonne aus der Winterherberge hervorgelockt hat und die nun ähnlich wie die Wurzelstöcke der Drachenwurz sich gelagert haben“ (Mahler 1958, 24).

Trautzke-3: Schlangen-/Drachenwurz bzw. Sumpfkalla (Calla palustris), Juni 2021
Calla palustris (Schlangen-/Drachenwurz bzw. Sumpfkalla)
[Quelle: Thomé 1885, 21/42]

Im antiquarisch erstandenen Buch „Moore in der Landschaft“ wird die Sumpfkalla „Schweinsohr“ genannt (Succow & Jeschke 19902, 80-82), wobei mir nicht klar ist, ob sich dieser Name auf die besondere Form des weißen Hüllblattes oder auf die Größe der grünen Blätter bezieht.
Es könnte aber auch einen ganz anderen Grund für die Bezeichnung „Schweinsohr“ geben: „Der schlangenförmige Wurzelstock, der für den zweiten deutschen Namen der Pflanze (Schlangenwurz) verantwortlich ist, enthält Stärke. Früher verfütterte man ihn an Schweine“ (Kosmos-Pflanzen 2020, 284).

Trautzke-3: „Schweinsohr“ bzw. Sumpfkalla (Calla palustris), Juni 2021

„Die Pflanze überdauert mit einem langen, käftigen Wurzelstock. In 2 Zeilen treiben von hier die Blätter aus. Sie haben lange Stiele und stehen aufrecht. Die lederartige Beschaffenheit und die rundliche oder herzförmige Anlage der Blätter sind gute Kennzeichen. Wenn die Pflanze in der Zeit von Mai bis Juli blüht, ist sie nicht zu verwechseln, nur wird man sehr an den Aronstab (Arum macultatum) erinnert, mit dem sie auch tatsächlich nahe verwandt ist. Beide gehören in die Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Typisch ist der etwa 2 cm lange Blütenkolben, der unten Zwitterblüten und an der Spitze männliche Blüten trägt. Der Kolben wird seinerseits umstanden von einer weißlichen Scheide. Beim Aronstab umschließt diese Scheide den Kolben in Form einer Tüte, bei der Drachenwurz wird der Kolben nicht eingeschlossen“ (Pott 1985, 60).

Ganz besondere Freude bereiten mir die mystisch anmutenden dunkelroten bzw. dunkelpurpurnen Blüten der Sumpf-Blutaugen (Potentilla palustris), deren typische Stängelblätter mir ja schon im Mai aufgefallen waren (siehe Trautzke-Seen und Moore – Teil 6: Trautzke-3). Die Bezeichnung palustris kommt aus dem Lateinischen: palus = Sumpf, Pfuhl; paluster/palustris = sumpfig. „Der wissenschaftliche Name Potentilla leitet sich von der Heilkraft einiger Arten ab (‚potentia‘ = ‚Kraft‘)“ (Lüder 2018, 361). „Wie Blutaugen schauen die Pflanzen aus dem Sumpf hervor. Die Pflanze heißt daher Sumpfblutauge“ (Mahler 1958, 31).

Trautzke-3: Sumpf-Blutauge (Potentilla palustris), Juni 2021

Das nur in Mooren verbreitete Sumpf-Blutauge wird zwar auf der ROTEN LISTE noch als ungefährdet eingestuft, steht jedoch auf der Vorwarnliste (vgl. Rote Liste). Es ist „eine Staude aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). […] Die Pflanze ist mit einer verholzten, bis zu 1 m langen Grundachse im Boden verankert. Während die hinteren Teile des Wurzelstocks absterben, wächst er vorne weiter, bewurzelt sich in Abständen und bildet Triebe aus. Einige der Triebe tragen nur Blätter, andere tragen die Blütenstände. Die Blätter sind fünf- oder siebenzählig gefiedert. […] Die Blüten öffnen sich im Juni/Juli. Sie stehen zu Trugdolden gehäuft. Auffällig sind die trüb purpurfarbenen Kelchblätter. Kaum halb so lang sind die dunkelroten Kronblätter. Bei dieser Pflanze übernimmt also vor allem der Kelch die Anlockung von Insekten“ (Pott 1985, 34).

Trautzke-3: Sumpf-Blutauge (Potentilla palustris), Juni 2021

Fingerkräuter „sind eng mit den Erdbeeren (Fragaria) verwandt, und die Abgrenzung dieser beiden Gattungen wird unterschiedlich gehandhabt. Dazu kommt, dass es auch Mischformen (Bastarde) dieser beiden Gattungen gibt. Einige Fingerkräuter werden den Gattungen Comarum, Dasiphora und Drymocallis zugeordnet“ (Lüder 2018, 361). Früher trug das Sumpf-Blutauge den botanischen Namen Comarum palustre.

Comarum palustre = Potentilla palustris (Sumpf-Blutauge)
[Quelle: Thomé 1885, 105/209]

Ebenso üppig wie Sumpfkallas und Sumpf-Blutaugen sind in Trautzke-3 Pflanzen mit leuchtend-gelben, dicht-traubigen Blütenköpfchen im unteren Stängelbereich: Straußblütiger Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora).

Trautzke-3: Straußblütiger Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora), Juni 2021

Trotz der Strauß-Gilbweiderich-Teppiche (zumindest hier in Trautzke-3) dürfen wir nicht vergessen, dass diese Pflanze auf der ROTEN LISTE mit Gefährdungsstufe 3 kategorisiert, d.h. generell selten ist (vgl. Rote Liste).

Sind Euch auf manchen Fotos vielleicht die gehäuft vorkommenden kreisförmigen, gekerbten Blätter in glänzendem Dunkelgrün aufgefallen?!? Interessanterweise sitzen deren Stängel nicht am Rande, sondern in der Mitte der runden Blätter, weshalb diese Pflanze den Namen Wassernabel (Hydrocotyle vulgaris, d.h. Gewöhnlicher Wassernabel) erhalten hat.

„Je nach Standort kann der Stiel unterschiedlich kräftig ausgebildet sein. Wächst der Wassernabel auf trockenem Untergrund, dann ist der Blattstiel kurz, dick und fest; er muß ja nun die Pflanze in der Luft halten. Wächst der Wassernabel im flachen Wasser, dann ist der Blattstiel länger, dünner und biegsam; jetzt trägt das umgebende Medium Wasser das Blatt“ (Pott 1985, 40).
Die weißen Blüten des Wassernabels sind winzig (etwa 1 mm breit) und stehen in kurz gestielten Dolden bzw. Quirlen, bei denen aber jeweils nur 3-5 Blüten zusammengefasst sind (blüht erst im Juli/August). Die Pflanze ist GIFTIG, gilt laut ROTER LISTE bei mäßiger Bestandsabnahme als ungefährdet (vgl. Rote Liste), kommt aber nichtsdestotrotz ziemlich selten – eben nur in Mooren und auf Sumpfwiesen – vor (vgl. BLV 2015, 368).

Hydrocotyle vulgaris (Gemeiner Wassernabel)
[Quelle: Thomé 1885, 102/365]

Noch eine weitere kleinblütige, aber höher als der Wassernabel wachsende Pflanze schmückt die Schwingrasenfläche von Trautzke-3: Weidenröschen (Epilobium sp.) aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). „Ihren Namen verdankt diese Familie den Arten, die, wie beispielsweise die Nachtkerze (Gattung Oenothera), ihre Blüten erst abends öffnen“ (Lüder 2018, 459).

Trautzke-3: Weidenröschen (Epilobium sp.), Juni 2021

Ob es sich um Kleinblütiges (Epilobium parviflorum) oder Sumpf-Weidenröschen (Epilobium palustre) handelt, muss ich erst noch genau erforschen … beide Arten kommen an Feuchtstellen vor, haben runde Stängel und schmal lanzettliche, schwach gezähnte Blätter, die „im unteren Teil des Stängels gegenständig, im oberen wechselständig“ (Kammer 2016, 199f.) angeordnet sind. Die Blütenblätter beider Weidenröschen sind rosa bis hellviolett, etwa 3-6/7 mm lang und eingeschnitten, die Früchte haben die Form von langen dünnen, nach oben stehenden Kapseln, worauf auch der botanische Name hinweist: epi, griech. = auf, aufrecht, lobium, lat. = kleine Hülse, Schote (vgl. Kammer 2016, 199f.).

Auch die Gräser blühen – beispielsweise tragen die Binsen (Juncus sp.), welche Trautzke-3 überziehen, frische Blütenstände, die echt putzig wirken.

Binsenbult mit Blüten (Juncus sp.), Juni 2021

Ein besonderes Faszinosum ist für mich, dass viele Spinnen wieder begonnen haben, ihre Gespinstsäcke an Halmen und deren alten Samenständen zu bauen – die dabei entstehenden Konstrukte sind überaus raffiniert und wunderschön. Über Spinnen erscheint demnächst eine eigene Blogpost-Serie …

Und die Doggies …?!?
Als alte Artenschutz-„Hasen“ wissen Speedy und Chekotee aus Erfahrung, was Sache ist, wenn ich meine botanischen Forschungen anstelle, nämlich sich ein feines Plätzchen suchen und chillen, noch dazu sind sie bei solch großer Hitze sowieso froh, wenn sie im kühlen Gras liegen können und nichts tun brauchen, außer dösen und evtl. mal ein wenig gucken und wittern;-)

Trautzke-3: Chekotee chilling – Sumpf-Blutauge (Potentilla palustris), Juni 2021

Quellen:
Fagnière, Y. et al. (20202). Botanische Grundkenntnisse auf einen Blick. 40 mitteleuropäische Pflanzenfamilien. Bern. Haupt.
Der illustrierte BLV-Pflanzenführer für unterwegs (2015). München. BLV.
Kammer, P.M. (2016). Pflanzen einfach bestimmen. Schritt für Schritt einheimische Arten kennenlernen. Bern. Haupt.
Der Kosmos-Insektenführer (2018). Stuttgart. Franck-Kosmos.
Der Kosmos-Pflanzenführer (2020). Stuttgart. Franck-Kosmos.
Lüder, R. (2018). Grundlagen der Feldbotanik. Familien und Gattungen einheimischer Pflanzen. Bern. Haupt.
Mahler, H. (1958). Pflanzen unserer Moore. Bremerhaven. Ditzen & Co.
Naturapotheke: Schwester Bernardines große Naturapotheke (1983). München. Mosaik.
Pott, E. (1985). Moor und Heide. Pflanzen und Tiere nach Farbfotos bestimmen. München. BLV.
Succow, M. & Jeschke, L. ( 19902). Moore in der Landschaft. Entstehung, Haushalt, Lebewelt, Verbreitung. Nutzung und Erhaltung der Moore. Leipzig. Urania.

Internetquellen:
BArtSchV: Bundesartenschutzverordnung (zuletzt aufgerufen am 19.06.2021)
Botanicus.de: http://www.botanicus.de > Informatives > Giftpflanzen > Alle Giftpflanzen > Fingerhut (zuletzt aufgerufen am 19.06.2021)
Rote Liste: Download über die Website des Bundesamts für Naturschutz (BfN) möglich (zuletzt aufgerufen am 19.06.2021)
Thomé, O. W. (1885). Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz:
– Calla palustris:
https:// commons.wikimedia.org/wiki/File:Illustration_Calla_palustri0.jpg (zuletzt aufgerufen am 18.06.2021)
– Comarum palustre (= Potentilla palustris):
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Illustration_Comarum_palustre0.jpg (zuletzt aufgerufen am 18.06.2021)
– Digitalis purpurea: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Illustration_Digitalis_purpurea0.jpg (zuletzt aufgerufen am 18.06.2021)
– Hydrocotyle vulgaris:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Illustration_Hydrocotyle_vulgaris0.jpg (zuletzt aufgerufen am 18.06.2021)

Autor: Helping Dogs on Tour

Zertifizierte Kynologin, Canidenforscherin (Schwerpunkt Hunde und Wölfe), Hundetrainerin und Expertin für Hunde mit (deprivationsbedingten) Ängsten, Natur- und Artenschützerin, Moorpatin beim BUND Brandenburg, Sprecherin des Landesarbeitskreises "Wolf und Herdenschutz" beim BUND Brandenburg

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